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Ängste und Zwänge

Angst:
Entspannung zur Regelung der übersteigerten physiologischen Reaktionen ist meist eine Grundvoraussetzung der Angstbehandlung. Bedacht werden sollte, dass Angst nur ein vordergründiges Symptom sein kann. In der Diagnostik sollte eine sorgfältige Berücksichtigung aller Komponenten erfolgen und das passiert individuell.

Phobie:
ist eine ausgeprägte und anhaltende überstarke Angst festzustellen, die durch eine Situation ausgelöst wird oder durch ein spezifischen Objekt ( z.B. Hund, Höhe, Menschen, Nadel)

Panikattacken:
treten als klar abgrenzbare Episoden intensiver Angst und deutlichen Unbehagen auf, verbunden mit starken physiologischen Anzeichen wie Herzklopfen, Schwitzen; Zittern und Übelkeit und sind begleitet unter andere von Gefühlen des Erstickens und der Angst zu sterben, die Kontrolle zu verlieren.

Zwangsstörungen:
Bei Zwang drängen sich Gedankeninhalte oder Verhaltensimpulse auf, die nicht unterdrückt werden könne. Obwohl der Patient deutlich die Unsinnigkeit dieser beherrschenden Gedanken und Verhaltensweisen erkennt (Zwangsgedanken, Zwangshandlungen), werden die Impulse nicht befolgt oder werden unterbrochen, so kommt starke Angst auf.

 

 

 

 

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„Stärke das Charakters ist oft nicht anders als eine Schwäche der Gefühle“ (Arthur Schnitzer)